Jasipe

Diplom-Handelslehrerin - Heilpraktikerin beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie - psychologische Beraterin - Lerncoach

ANGBOTE 

 

Bindungsenergetische Psychotherapie

Die Bindungsenergetik ist eine innovative und sanfte Form der Psychotherapie. Sie orientiert sich an der Gesundheit des Menschen und nutzt das Herz-Kreislaufsystem als Informationsgeber. Das theoretische Fundament der bindungsenergetischen Psychotherapie findet sich in der Neurobiologie und in der Bindungstheorie.

Gerade die aktuelle Gehirnforschung und Auslegung von menschlichen Lernprozessen stützen diesen Ansatz durch die Entdeckung des intelligenten Herzens und emotionalen Gehirns.

Im Mittelpunkt steht die Wiederherstellung des persönlichen Wohlbefindens, indem die eigene Natur gestärkt wird und auf diese Weise Klarheit sowie Selbstsicherheit entstehen können.

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Lerncoaching

Seine eigenen Art des Lernens entdecken und fördern.

Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch, bei Minderjährigen zusammen mit mindestens einem Elternteil. Wir stellen fest, was bearbeitet, verbessert, entwickelt werden soll. Wir formulieren gemeinsam, wie Ihr gewünschter Endzustand aussieht. Alle Schritte werden in gegenseitigem Vertrauen gemeinsam gegangen.

Coaching versteht sich hier als eine individuelle, situationsbezogene und gesundheitsorientierte Beratungsform. Sie ist keine Beratschlagung und im Speziellen zum Thema Lernen keine Nachhilfe oder Lerntraining. Den zeitlichen Umfang unserer Zusammenarbeit bestimmen wir gemeinsam.

Dabei kommen Methoden und Mittel aus der Pädagogik, der Bindungesenergetik, dem Lern- und Personalcoaching und der Pädagogischen Kinesiologie zum Einsatz.

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Lernwohl erforschen

Der bindungsenergetischen Sicht folgend, strebe ich in der Arbeit mit Lernenden das Wohlgefühl beim Lernen, speziell das Lernwohl, an.

Dadurch kann ein Lernerfolgskreislauf angestoßen werden. Das ist ein sich selbst erhaltender, positiver Kreislauf, der zur Entfaltung, Autonomie und Gesundheit im eigenen Sinn beiträgt. Er ist durch motivierende Gefühlslagen, daraus gewonnener Inspiration und Handlung beschrieben. Auf eine erfolgreiche Lernhandlung folgen „gute“ Gefühle, die dann Interessen schärfen und zu so etwas wie „ich will mehr wissen“ und dann wieder zu Handlungen motivieren usw. Wie das konkret aussieht, ist für jeden Menschen einzigartig.

Für den Einzelnen bedeutet das einen fundierten und individuellen Ansatz, der ihn/sie aus sich selbst heraus motiviert, fördert und gesund erhält. In Kurzform: ich schaue, was das Lernen hemmt, nicht was der Lernende im fachlichen Sinn nicht kann. Dann verfolge ich quasi die Stärkung der eigenen Lernkräfte.

Hier mehr dazu inklusive Videovortrag

 

 

Erläuterungen zur pädagogischen Kinesiologie

Die Kinesiologie ist eine körperorientierte Methode, die helfen kann, um Stress abzubauen, Potenziale zu fördern und Wohlergehen, Leistungsfähigkeit sowie Lebensqualität zu verbessern.

Die Pädagogische Kinesiologie oder Edu-Kinestetik (Educational Kinesiology) wurde zu Beginn der 1980er Jahre von dem amerikanischen Pädagogen Dr. Paul E. Dennison entwickelt. Auf der Grundlage von Erkenntnissen aus der Gehirnforschung, der Neurophysiologie und der Angewandten Kinesiologie entwarf er eine völlig neue und ganzheitliche Methode des Lernens. Diese spricht das Bewegungssystem des Menschen an, um die Lernfähigkeit zu verbessern und die Lernfreude zu fördern.

Bewegung ist vom ersten Lebenstag an unser Tor zur Welt. Sowohl das Lernen als auch Bewegung sind natürliche Prozesse des Menschen angetrieben durch unsere Neugier. Sie fördert die physische und psychische Stabilität.

Dennison motivierte Schüler mit Lernschwierigkeiten oder Hyperaktivität durch einfache körperliche Übungen und verbesserte ihre Lernfähigkeit. Der wohl bekannteste Teil des umfassenden Systems der Edu-Kinestetik ist das Brain-Gym. Dabei fördern einfache Übungen, wichtige Grundfunktionen für schulisches, akademisches und berufliches Lernen. Sein Ergebnis: Kindern wie Erwachsenen machte Lernen wieder Freude.

Wir schauen gemeinsam, wie Brain-Gym-Übungen Sie am besten unterstützt. So entsteht ein eigenes, spezielles Ritual, das auf das Lernen vorbereitet.

 


GLOSSAR

Angewandte Kinesiologie = ganzheitliche Heilmethode für Körper Geist und Seele. Sie wurde von dem Chiropraktiker Dr. George Goodheart entwickelt. Danach ist die Gesundheit ein seelisch-körperlicher Gleichgewichtszustand, ein „in Balance sein“. Grundlage hierfür bietet die chinesische Energielehre, wonach der menschliche Körper von sogenannten Meridianen (Energieleitbahnen) durchzogen ist. Nur wenn die Lebensenergie frei in diesen fließen kann entsteht das Gleichgewicht und somit Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

Aus der angewandte Kinesiologie haben sich weitere Systeme wie das Touch for Health oder die Edu-Kinestetik und das Brain-Gym entwickelt, die nun diese Gleichgewichts-zustände auf verschiedenen Ebene herstellen.

Touch for Health = „Gesund durch Berühren“ ist das meist verbreitete System der Kinesiologie. Von Dr. John F. Thie in den 1970er Jahren aus der "Angewandten Kinesiolgie" entwickelt, gibt jedem Menschen die Möglichkeit, seine Gesundheit durch Energiebalancen zu pflegen und zu fördern. Grundlage ist hier der Muskeltest zum Aufdecken von Energieblockaden.

Edu-Kinestetik = „Lernen durch natürliche Bewegungserfahrung“; Begründer ist Dr. Paul Dennison, der die Ursache von Lernproblemen in Energieblockaden sah und diese mittels gezielter Bewegungsübungen auflöste. Diese ermöglichen dem Menschen durch das Gehirn zu aktivieren und die Aufnahme und Speicherung von Informationen zu erleichtern. Die Arbeit mit der Edu-Kinestetik unterstützt darin, die Einzigartigkeit des Menschen zu achten und seine Eigendynamik im Lernprozess zu fördern. Das Ziel ist das eigene Potenzial dazu voll zu entfalten und leichtes Lernen zu ermöglichen.

(Quellen: Renate Wennekes, IKL Damme, GU-Ratgeben, Kinesiologie für Kinder)

Bindung: Grundbedürfnis; hängt maßgeblich von der Interaktion zu der jeweils ersten Bezugsperson ab; darauf ausgelegt Nähe, aufrecht zu erhalten zur Mutter; zur Emotions-/Stressregulation

Bindungsmuster: Ganzheit von Verhaltenssystemen resultierend aus dem Band zwischen Mutter und Kind. Es werden aktuell vier Bindungsmuster unterschieden: unsicher-vermeidende, unsicher-ambilvalente, desorganisierte und sichere Bindungsmuster. Transmission kindlicher Beziehungsmuster auf weitere Bezugs-personen möglich.

Exploration: Verhalten, das das sich Hinauswagen und Lernen aufgrund des innewohnenden Interesses des Kindes an den Eigenschaften seiner Umwelt umfasst.

Prägung: zu eigen gemachte Reaktionen und Verhaltensweisen, können gesund und ungesund sein.

Wohl und Wohlbefinden: Sich-wohlfühlen in der Ausgewogenheit von Nähe spüren und sich entfernen können; entspannter Zustand gem. der individuellen Natur; Gesundheitsindikator; Verwirklichung eines guten Lebens, was die menschlichen Potenziale ausschöpft, Selbstakzeptanz sowie Entwicklung der eigenen Persönlichkeit umfasst, Motivation aus sich selbst heraus.